Gesichts- und Halsoperation

17.2.2015

Eine Hautstraffung beziehungsweise Faltenstraffung im Bereich des mittleren und unteren Gesichtes oder des Halses nennt man unteres Facelift.

Falls sich erschlafftes Hautgewebe im Gesichts- und Halsbereich findet, so wird meist ein offenes Operationsverfahren angewendet. Dabei erfolgen längere Schnitte, die oft von der Haargrenze an der Stirn oder der Schläfe am Ohr entlang bis zur Haargrenze des Nackens verlaufen. Die weitere Operation kann je nach Befund auf verschiedene Art und Weise durchgeführt werden.

Operationsverfahren

Bevor die Operation anfangen kann, wird das Gesicht gereinigt und mit Desinfektionslösung nahezu keimfrei gemacht. Je nach den Verhältnissen erfolgt auch eine Rasur des Operationsgebietes. Meist werden an verschiedenen Punkten örtliche Betäubungsspritzen gesetzt und ein Beruhigungsmittel gegeben. Nur selten wird für den Eingriff eine Vollnarkose verabreicht.
 

Cutanes Lift

Hierbei findet lediglich eine Abhebung und Straffung der äußeren Haut statt. Überschüssige Haut wird abgetrennt.
     

SMAS-Lift / Extended SMAS-Lift

Bei dieser Technik geht man so vor, dass man tiefere Gewebeschichten und weiter außen liegende Muskeln getrennt voneinander straff zieht. Vorteil dabei ist, dass ein maskenartig aussehendes Gesicht verhindert wird, weil der Zug nicht von den äußeren Hautschichten. sondern von den tieferen Weichgeweben getragen wird.
       

Welche Komplikationen und Operationsfolgen sind möglich?

Bei diesen ästhetischen Operationen treten in der Regel in den ersten Tagen Schmerzen, Schwellungen und Blutergüsse auf, die normalerweise nach Tagen oder Wochen verschwinden. Es kann zu Blutungen, aber auch zu Nachblutungen kommen, die möglicherweise gestillt und ausgeräumt werden müssen. Ein Taubheitsgefühl kommt regelmäßig vor, meist normalisiert sich dies allmählich, es kann jedoch unter Umständen auch dauerhaft bleiben. Selten kann durch Nervenschäden auch die Gesichtsbewegung gelähmt werden..

Behandlungserfolg

In der Regel werden die Operationsauswirkungen nach einigen Wochen unauffällig. Das dauerhafte Resultat wird jedoch erst nach mehreren Monaten erreicht.  
Bei einer großen Mehrzahl der Operierten ergibt sich ein ästhetisch ansprechender Befund. Dennoch kommen Fälle vor, bei denen es zu keiner Verbesserung oder sogar zu einer Verschlechterung des Zustandes kommt.
Die Haut kann durch den Eingriff nicht elastischer gemacht werden. Die Hautalterung geht auch nach der Operation weiter, so dass nach einigen Jahren das Gewebe allmählich erneut schlaffer wird, so dass sich eine weitere Straffung durchführen lässt.

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Vor dem Eingriff

Durch Rauchen wird die Wundheilung beeinträchtigt, daher sollte der Patient in den Wochen vor und nach dem Eingriff darauf verzichten. Gegebenenfalls müssen Arzneimittel, die die Blutgerinnung hemmen, abgesetzt werden..
 

Nach dem Eingriff

Während der ersten Monate nach der Operation muss man körperliche Anstrengungen und Sport meiden sowie stärkere Gesichtsbewegungen unterlassen. Stärkere oder längere Sonneneinstrahlung kann ebenfalls negative Effekte auf die Wunden beziehungsweise Narben ausüben.
Bei der Nachtruhe sollte der Patient den Oberkörper hochlagern, damit das Gesicht abschwillt.

Unsere ELEGANZE KLINIK mit Chefärztin Dr.med.Ludmila Sulcova steht Ihnen gerne für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Hier können wir individuell auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse eingehen und mit Ihnen zusammen die bestmögliche Vorgehensweise für ein OP-Facelifting besprechen. Bitte bestellen Sie durch Kontakte:

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